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Kieler Förde

http://www.rish.de/gewaesser/kiel/

Bearbeiter: Wilma Rehder, Kiel / Andreas König

Kiel, seit 1946 Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, wurde 1242 von Adolf IV. Graf von Schauenburg gegründet. Bis 1518 Mitglied der Hanse, 1773–1866 dänisch. Ab 1871 Reichskriegshafen. 1882 erste „Kieler Woche“, inzwischen das größte Segelereignis der Welt, zweimal (1936 und 1972) Austragungsort der olympischen Segelwettbewerbe. 1885–1895 Bau des Nord-Ostsee-Kanals.

1665 wurde die Universität von Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein gegründet. Kiel hat ca. 240.000 Einwohner und 24.000 Studenten. Gotische Nikolai-Kirche aus dem 13./14. Jh. mit Barlachs „Geistkämpfer“. Fischmarkt.

Durch Schiffbau geprägte Industrie, Fährhafen nach Skandinavien und zu östlichen Ostseeanrainerstaaten.

Linien-Schiffe der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) beachten, machen unangenehme Wellen und fahren gelegentlich auch außerhalb der Fahrrinne.

0 Hörn, Ende des Hafens

0,4 l Hauptbahnhof, r Germania-Hafen, Sportboothafen

0,4 Fußgänger- Dreifeld-Zugklappbrücke

0,4 l KVG-Schiffsanleger, Bahnhof, Endstation

0,7 r Norwegenkai, Fährlinie nach Oslo

1,1 l Bollhörnkai und Schwedenkai, Fährlinie nach Göteborg

1,6 l KVG-Schiffsanleger Seegarten, Museumsschiffe, Schifffahrtsmuseum, Schloß

1,9 l Ostseekai, Anleger für Kreuzfahrschiffe, r HDW, ehem. Howaldt-Werke, heute ThyssenKrupp Marine Systems, l Sellspeicher

2,1 Rudern in Kiel – l Seeburg-Gebäude, des Akademischer Rudervereins Kiel, Düsternbrooker Weg 2, 24105 Kiel, Tel. 0431 567846, ubw, des Ruder- und Kanuzentrum der Universität Kiel, ubw, des Akademischen Segelvereins, ubw, daneben Schülerbootshaus (ubw), LU, des Ersten Kieler Ruder-Clubs von 1862, Düsternbrooker Weg 16, 24105 Kiel, Tel. 0431 577885, bw, Leihboote, LU

2,4 l Brücke Leibniz-Institut für Meereswissenschaften der Uni mit Aquarium

2,5 l Tonne K5 (grün), r Tonne K6 (rot) – Die Tonnen K5 und K6 bilden die südliche Begrenzung des Fahrwassers nach der Seeschifffahrtstraßenordnung. Die Wasserfläche südlich der Tonnen bis zur Hörnbrücke ist danach ein enges Fahrwasser im Sinne der Regel 9 der Kollisionsverhütungsregeln (KVR). Damit wird den dort manövrierenden großen Fahrzeugen wie Fähren und Kreuzfahrern Vorrang eingeräumt. Fahrzeuge mit weniger als 20 Metern Länge sind dort ausweichpflichtig.

2,6 l der Rudergesellschaft Germania Kiel, Düsternbrooker Weg 42, 24105 Kiel, Tel. 0431 566007, bw, LU, Leihboote, l der Kanuvereinigung und Kieler Kanu-Club

2,8 l KVG-Schiffsanleger Reventlou, anschließend Landtagsgebäude und Ministerien des Landes Schleswig-Holstein, r Arsenalhafen, Einfahrt nur nach telefonischer Anmeldung etwas zum Training

3,3 r der Schwentine, von hier an Fahrrinnenbetonnung

Ab hier werden linkes und rechtes Ufer getrennt beschrieben:

Linkes Ufer

3,5 l Bootshafen der Olympischen Segelwettbewerbe 1936, Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel

4,3 l KVG-Schiffsanleger Bellevue

4,6 l Seebad Düsternbrrok, 1935 erbaut

5,4 l Tirpitzmole, Anleger der Gorch Fock, Segelschulschiff der Marine, nicht in den Tirpitzhafen einfahren. Sicherheitsbetonnung beachten.

5,5 l Scheermole

6,5 Vorhafen zur Großschifffahrts- in den Nord-Ostsee-Kanal. Der Verkehr aus und in die Schleusen hat in jedem Fall Vorfahrt. Umtragen verboten. Das Queren der Kanalzufahrten ist nicht gestattet, außer in Notfällen nach vorheriger Absprache mit dem Schleusenmeister unter 0431 360-3465

6,9 Einfahrt zur Alten bzw. Sportboot-, für Ruderboote Benutzung zu empfehlen, Signale beachten. Außerhalb der Fahrrinne weiterfahren

7,6 KVG-Schiffsanleger Holtenau

8,0 Lotsenhafen

8,2 Tonnenhof

9,0 Plüschowhafen – Stickenhörn, Seglerhafen

9,6 l Anleger Friedrichsort, dahinter bis Leuchtturm Sperrgebiet

10,5 Leuchtturm Friedrichsort

11,6 KVG-Schiffsanleger Falckenstein, Badestrand,

14,6 l Anleger Schilksee

15,1 Ostseebad Schilksee, Olympiahafen von 1972, KVG-Schiffsanleger

16,0 KVG-Schiffsanleger Ostseebad Strande, Fischereihafen

18,7 Leuchtturm Bülk, 27 km bis Eckernförde, weiter mit Ostseeküste Flensburg - Travemünde

Rechtes Ufer

3,5 r Ostuferhafen, Fähr- und Frachtschifffahrt ins Baltikum und Russland

4,1 Gemeinschaftskraftwerk Kiel Speergebiet

4,2 r Fischzuchtbecken

4,5 r Strand

5,0 l rote Tonne K4

5,5 KVG-Schiffsanleger Mönkeberg, Chin. Restaurant, Kiosk, Bootssteg im Hafen oder am Sandstrand ganz links am Restaurant anlegen, ! Schwimmer

6,3 ehem. KVG-Schiffsanleger Kitzeberg

6,5 r Beginn Heikendorfer Bucht, teilweise flache Stellen

7,6 KVG-Schiffsanleger Möltenort/Heikendorf

8,3 r Hafen Heikendorf

8,9 U-Boot Ehrenmal U-Boot-Ehrenmal Möltenort, Adler

9,8 r Campingplatz Möltenort

11,9 r Hafen Laboe

12,5 KVG-Schiffsanleger Laboe, , Ostseebad Laboe mit Meerwasserschwimmhalle, Badestrand

13,3 Marine-Ehrenmal Laboe (zum Gedenken aller auf See gebliebenen Seeleute), 72 m über NN hoch, 340 Stufen, von oben schöner Blick über die Kieler Förde. Davor liegt am Strand das Tauchboot „U 995“ als marinetechnisches Museum, es wurde 1943 in Dienst gestellt. Bei günstigem Wetter weiter außerhalb der Sandbänke fahren, aber nicht in der Fahrrinne des Hauptfahrwassers

14,7 Campingplätze Fördeblick und Ostsee-Camp Kliff

16,3 r Stein, Ufer sehr flach, soweit der Seegang es zuläßt, außerhalb der breiten Sandbank fahren, weiter mit Ostseeküste Flensburg - Travemünde

<http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Kieler+F%C3%B6rde&sll=51.151786,10.415039&sspn=21.286668,39.418945&ie=UTF8&hq=&hnear=Kieler+F%C3%B6rde&ll=54.345251,10.169392&spn=0.077047,0.15398&t=h&z=13>

kieler_foerde.txt · Zuletzt geändert: 2016/02/23 14:29 von koenig

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