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Schoritzer Wiek

Ein großer Teil des Gebietes steht unter Naturschutz. Hier finden sich ab dem Frühsommer die ersten Gründelenten zu ihrer alljährlichen Mauser ein. Ab September/Oktober nimmt die Zahl der rastenden Enten, jetzt auch der Tauchenten, ständig zu. In den randlichen Flachwassergebieten finden unzählige Watvögel wie Kiebitz, Großer Brachvogel und Rotschenkel wochenlang Nahrung.

Auf den umgebenden Wiesen brüten Watvögel, in den Schilfufern ziehen Enten ihre Jungen auf und die kleinen Inseln werden von Schwänen und Seeschwalben als Brutplatz genutzt.

Es wird vereinbart:

Die innere Schoritzer Wiek mit der Maltziener Wiek bis zur Grenze des Naturschutzgebietes „Schoritzer Wiek“ wird nur von den Anliegern in Abstimmung mit der Naturschutzverwaltung befahren. Das NSG „Schoritzer Wiek“ wird ganzjährig nicht befahren. Ausgenommen davon ist die Durchfahrt zu den Anlegern in der inneren Wiek.

Die nördöstliche Verlängerung des NSG bis in Höhe der Dumsevitzer Kreidebrüche wird ganzjährig nicht befahren. Ausgenommen davon ist in dem Bereich nördlich der natürlichen Rinne, die die Zufahrt zur Wiek bildet, das Hornfischangeln jährlich in der Zeit vom 20.04. bis 20.05. Wenn der Hornfisch früher bzw. später eintrifft, verschiebt sich die Ausnahme entsprechend.

0 Pritzwald , Einfahrt in die Schoritzer Wiek

3 Groß Schoritz , Geburtsort von Ernst Moritz Arndt

5 Zudar , Dorfkirche

6 Poppelvitz

schoritzer_wiek.txt · Zuletzt geändert: 2007/12/18 10:58 von krutzke

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