Warta

Warthe

Bearbeiter:

Dr. Wolfgang Krutzke, Koch-Gotha-Strasse 7, 18055 Rostock

Christine Zornow, Badstrasse 9, 17424 Seebad Heringsdorf

Winfried Spychalski, Ruderclub Turbine Berlin

Die Warthe (poln. Warta) ist ein rechter Nebenfluss der Oder in Polen.

Etwa die Hälfte der Warthe ist schiffbar. An der Mündung wurde im Jahre 2001 der Nationalpark Warthemündung eingerichtet. Warthe und Weichsel haben in Folge der dritten Teilung Polens als Freiheitssymbole Eingang in die polnische Nationalhymne Mazurek Dąbrowskiego gefunden.

Die Warthe entspringt im Krakau-Tschenstochauer Jura in Schlesien östlich der Stadt Zawiercie (Warthenau) und südlich von Częstochowa (Tschenstochau), durchfließt die Ebene Großpolens und die Woiwodschaft Lebus und mündet bei Küstrin (poln. Kostrzyn nad Odrą) in die Oder. Mit einer Länge von 808,2 km und einem Einzugsgebiet von 54.529 km² ist die W. der drittlängste Fluss Polens. Bei ihrer Einmündung sogar länger als der Hauptfluss. Allerdings ist sie deutlich wasserärmer als die Oder, da ihr Einzugsgebiet fast ausschließlich im relativ trockenen polnischen Tiefland liegt. Sie ist auf einer Länge von 406,6 km bis zu ihrer Mündung in Küstrin schiffbar.

http://www.oderbruch-warthe.de/

Im Jahre 1767 begannen die zuvor vom Oberst von Petri geplanten Arbeiten zur Trockenlegung des Warthebruches und zur Regulierung des Flusses. Von Landsberg (heute: Gorzow) bis Küstrin (heute: Kostrzyn) wurde die Warthe eingedeicht. Im Jahre 1785 war die Trockenlegung vollendet und Siedlungsraum für ca. 15.000 Menschen geschaffen worden. In der Endphase des Projektes wurde die Mündung der Warthe in die Oder nach sorgfältiger Planung in ein neues Flussbett – den so genannten Friedrich - Wilhelm - Kanal verlegt. Diese Maßnahme sollte den Druck der Wassermassen der Oder auf die Festung nehmen. Seit dieser Zeit mündet die Warthe nördlich der Altstadt in die Oder. Die alte Flussmündung wurde allmählich zugeschüttet und erst 1817 geschlossen.

Weitere Deiche entstanden 1829 nördlich von Küstrin. 1855/56 wurde südlich der Stadt die „Göritzer Aue“ mit ihren sehr fruchtbaren Böden durch umfangreiche Arbeiten erschlossen.

Im mittleren und teilweise auch im unteren Einzugsgebiet der Warthe befand sich im frühen Mittelalter das Siedlungsgebiet der Polanen. Das an der mittleren Warthe gelegene Posen, war einer der Fürstensitze der ersten Piastenherrscher. Zu Verwaltungs- und Siedlungszentren entwickelten sich die an der Warthe gelegenen mittelalterlichen Burgen Mstów, Sieradz, Spicymierz, Ląd, Posen, Radzim und Santok. Das erste Quellenzeugnis für die Warthe aus dem Jahr 972 betrifft die Tributpflicht des Fürsten Mieszko I. gegenüber Kaiser Otto I. „usque ad Vurta fluvium” (bis zur W.). Im 13. Jh. wurde der Unterlauf der W. mit der Netzemündung durch die Markgrafen von Brandenburg erobert und verblieb bis 1945 als Teil der Neumark bei Brandenburg bzw. Preußen und dem Deutschen Reich. Nach der zweiten Teilung Polen-Litauens 1793 kontrollierte Preußen fast den gesamten Lauf der W. bis südlich von Częstochowa und erhielt mit der dritten Teilung 1795 auch die Quelle. In den Jahren 1807–15 gelangten diese Teile der Warthe an das Großherzogtum Warschau. Der Wiener Kongress von 1815 sprach Preußen erneut die Gebiete an der mittleren W. bis zur Mündung der Prosna zu. Diese verblieben als Teil des Großherzogtums bzw. der Provinz Posen beim Deutschen Reich und gelangten 1919 an die Zweite Polnische Republik. Nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 wurden diese und weitere Gebiete entlang der mittleren und oberen Warthe dem Deutschen Reich – ab 1940 als Reichsgau Wartheland – angegliedert. Die von den Nationalsozialisten geplante Germanisierung des Warthelands führte bis 1941 zur Vertreibung von über 300.000 Polen und Juden ins Generalgouvernement. Seit dem Potsdamer Abkommen von 1945 befindet sich die Warthe in gesamter Länge auf polnischem Territorium.

http://www.uwe-rada.de/themen/fluesse_warthe.html

410,0 Konin-Grójec, r des Kanals Górecki aus dem 18. Jahrhundert, er verbindet den Jezioro Lubstowskie mit der Warte, Beginn der schiffbaren Strecke der Warthe

406,6 Konin-Morzysław, des Kanals Warta - Goplo (auch Ślesińskim Canal), Verbindung zur Netze, unmittelbar an der Schleuse Nr.1 Konin, keine Einsatzstelle

403,0 Konin, Altstadt Konin, Anleger, Betonwand , Pflasterweg über Deich, nach 100m über dem Deich ist man sofort in der Stadt, bei Niedrigwasser ist auf Steine im Wasser beim Anlegen zu achten

396,5 Fähre Rumin , kein Ort, nur Wiese

392,4 Fähre Slawsk , Ort mit Laden, ein Sporthafen wurde angelegt, ist aber wieder verfallen , das Gutshaus am Wasser wird ausgebaut ( 2007), Steinschüttungen im Fluß, Gefahr bei Niedrigwasser

385,2 Autobahn- A2 Poznań - Łódź

383,3 - 381 Sandbänke

374,1 Warthe teilt sich, scharf links abbiegen, Pfeil vorhanden, viele scharfe Kurven, Sandbänke in den Innenkurven

370,5 r Ląd, (sprich Lond), Brücke, Riesige barocke Kolsteranlage, hier finden Seminare für angehende ca. 600 kath. Priester statt, Der größte Teil der Deckenbemalungen soll von einem Italiener namens Ferrari stammen. Kloster wurde 1185 gegründet, 1819 wurde es vom russischen Zar aufgelöst, 1921 wieder eröffnet, während der deutschen Besatzung im 2.Weltkrieg wurden hier alle polnischen Priester der Provinz Posen zusammengetrieben ,größtenteils ins KZ verschleppt und umgebracht.

370,2 r Gaststätte Ląd, nagelneuer Hafen (2007) mit ruderbootfreundlichen Stegen, Gaststätte, Tische und Bänke, Übernachtung im Haus und Zelten

364,8 Fähre Ciazen (Streben)

353,3 Sandbänke, r Dłusk, Fähre lag aufgebockt am Ufer, Sehr einladener Biwakplatz mit Tischen und Bänken ,Badestelle, Laden gleich daneben

352,0 Strassen- Pyzdry N442

351,6 ÜN: Kanuklub Pyzdry (Peisern), Übernachtung auf Mattenquartier möglich, der Kanuklub vermittelt auch gerne eine nahegelegne Pension

351,4 Pyzdry, links Biwakplatz an der Tribüne vom Sportplatz, von einem angeblichen Kanuverein zeugt nur noch ein Steg, kleine Badestelle, im Wald am Sportplatz, 2 Plumpsklos, bei Regen könnte man unter der Tribüne zelten ,sehr schöner Blick auf Burg oder Klosteranlage von Pyzdry, schöner Markplatz, gegenüber Hafen mit großen Schwimmsteg, Wiese Gaststätten, aber auch Treff der Stadtjugend , weiter Weg vom Biwakplatz in den nahen Ort 3 km

349,0 r Tarnowa

348,0 der Prosna, bis 1918 war die Prosna auf fast ihrer gesamten Länge ein Grenzfluss des Deutschen und Russischen Kaiserreiches und zwischen 1918 und 1939 bildete ihr südlicher Lauf die Grenze zwischen dem Deutschen Reich und der Republik Polen.

342,6 Fähre Nowa Wieś Podgórna - Pogorzelica, ab hier geht es eine lange Strecke direkt durch Wald

337,0 Fähre Czeszewo (Zeugnersruh)

335,0 r Orzechowo

333,0 l der Lutynia (Leuthen)

332,5 Eisenbahn- Wrzesnia - Jarocin (Wreschen - Jarozin)

324 – 250 !! Gefahrstellen !! zerfallene Buhnenköpfe mit spitzen Steinen sind nicht markiert (2009) , Keine Bojen oder Priggen an zerfallenene Buhnenköpfen. Von Normalwasser bis Niedrigwasser sehr gefährlich, da so gut wie nicht zu erkennen. Zerfallene Buhnenköpfe mit spiten Steinen können in scharfen Kurven auch außen oder mittig im Fluß stehen. Holzboote könnten schwer beschädigt werden.

324,0 Strassen- N11/15 Nowe Miasto, Hinter Brücke im Seitenarm Kanuverein mit Anlegesteg und Wiese, mehrere Gaststätten

323,8 r Nowe Miasto, Kleine Altarm mit Kanubootshaus und weiteren Stegen, schöne Waldwiese zum Zelten

303,0 r Biwakplatz mit Pumpe im Eichenwald

285,7 ÜN: Jaszkowo Reitergestüt, Hafen und Anlegestelle, Reitergestüt mit Hotel und Herrberge im Gutshaus, Übernachtung ,Frühstück, Abendbrot ca. 17,-€ Luxusunterkunft im Gutshaus ca. 60,-€, Gaststätte, sehr sauber und nette Leute

249,5 Poznań (Posen), neue hohe Autobahn- A2 Poznań-Warszawa (Warschau), durch die Gebiete der Trinkwassergewinnung verlaufend

247,6 Poznań-Starołęka, Dębiński-Eisenbahn- Poznań-Dębiec, Vorstadtwald Dębina.

246,0 Poznań, Przemysław I.- Hetmański-Strasse. Vor der Brücke am rechten Ufer sieht man den Hafen der in Insolvenz gegangenen Flusswerft und die Gebäude einiger Industriebetriebe, hinter der Brücke auf der linken Seite den „Park über der Warthe“ sowie das Wohnviertel Rataje. Hier beginnen die Anlegestellen der Posener Sportklubs sowie die Anlegestelle der Wasserschutzpolizei.

244,2 Poznań, Königin-Jadwiga-, l die Königin-Jadwiga-Strasse, r die Boleslaw-Schiefmund-Strasse

243,6 Poznań, Heiliger-Roch-, die die Mostowa-Strasse und die Kórnicka-Strasse verbindet. Gleich dahinter am rechten Ufer die Anleger der Sportklubs „Pocztowiec“ und „Budowlani“

243,4 Das Flussbett teilt sich - der rechte Arm ist der ehemalige Fluss Cybina. Zu sehen ist bereits die Insel Ostrów Tumski - der älteste Teil der Stadt. l fahren

242,6 Poznań, Bolesław-Chrobry- (Kardinal-Wyszyński-Straße). Von hier aus liegen die Sehenswürdigkeiten von Ostrów Tumski am nächsten.

242,3 Poznań, l Einfahrt zum Flusshafen an der Szyperska-Straße. Anlegestelle für die Passagierschiffe „Joanna“ und „Jagienka“

241,8 Poznań, Eisenbahn- Berlin-Warszawa. Am linken Ufer ist die Posener Zitadelle zu sehen.

241,3 r Einfahrt in den Betriebshafen des Heizkraftwerkes und Unternehmens Prefabet.

240,6 r der Cybina

240,4 Wasseraufsicht Poznań, wo man sein Boot festmachen kann.

239,8 r der Główna

239,6 Die Lech- Straße Nr. 92 Warszawa-Berlin. Darunter zwei Rohrleitungen - eine Gas- und eine Fernwärmeleitung.

237,4 r Koziegłowy, Eisenbahn- der Posener Verbindungsbahn.

234,2 r Czerwonak, Wohnungs- und Gewerbebebauung; im Hintergrund der Berg Dziewicza Góra (143 m ü. HN) in einem vom Wartha-Flussbett durchschnittenen Moränenhöhenzug.

229,0 r Owińska, historische Kirchen, Palais, Park, Bahnhof

Owińska war zuerst eine Klostersiedlung, später dann eine Gutssiedlung. Im Jahre 1242 teilte Herzog Przemysław I. das Dorf den Zisterzienserinnen aus Trzebnica (Trebnitz) zu, die hier bis zur Kassation des Ordens im Jahre 1797 lebten. An der Stelle der mittelalterlichen Gebäude des Klosterkomplexes wurde in den Jahren 1721-1731 eine Barockkirche errichtet, wobei man frühere romanische und gotische Fragmente verwendete; gleichzeitig entstand ein barockes Kloster. Mit den Bauarbeiten betrauten die Schwestern Pompeo Ferrari; die Wandmalereien fertigten die Franziskaner Adam Swach und Valentin Zebrowski. Zu den interessanten Gebäuden gehören die Nikolaikirche (errichtet 1574, umgebaut 1686) und das spätklassizistische, von einem Landschaftspark umgebene Palais aus den Anfängen des 19. Jh.

224,9 l Biedrusko, Strassen- nach Bolechowo. Die Ortschaft ist bekannt durch ihren großen Truppenübungsplatz. Beidseits der Warthe bis nach Oborniki (Obernigk) ziehen sich ausgedehnte Waldkomplexe entlang.

219,8 r Mściszewo, ehemalige Einbindestätte für Floßholz, jetzt eingezäunte gemeindeeigene Wasserwanderrastplatz mit Wartehäuschen, Tisch, Bänken, Kamin, Trinkwasser und Toiletten.

218,5 der Trojanka (Goślinka)

206,6 Eisenbahn- Oborniki, Strecke Piła-Poznań (Schneidemühl-Posen).

206,3 Oborniki (Obernick (Warthe)), Strassen- Strasse Nr. 11 Poznań-Piła, gleich dahinter das eingezäunte Gelände der Pfadfinder-Segler (Harcerska Przystań Żeglarska) mit Bootshalle. Im benachbarten Zentrum der Liga für Landesverteidigung LOK können die Toiletten und Duschen genutzt werden. Das Ufer ist zum Anlegen gut geeignet und mit Gras und Bäumen bewachsen. Boote können nach Rückfrage bei Herrn Nawrot (erstes Haus neben der Brücke) gegen eine kleine Gebühr abgelegt werden. Herr Nawrot arbeitet bei der Wasserverwaltung in Poznan (Regionalny Zarzad Gospodarki Wodnej w Poznaniu/ Nadzor Wodny w Poznaniu“ (Regionalverwaltung für Wasserwirtschaft Poznan/Wasseraufsicht Poznan)) und kann bestimmt auch über andere Frage Auskunft geben.

206,1 Strassen-

205,7 Oborniki, r des Flusses Wełna. Auf der Landzunge günstig gelegener Campingplatz, aber sein Lager darf man dort nur mit Zustimmung des Eigentümers aufschlagen. Von Norden her beginnen am rechten Ufer die Kiefernwälder der Puszcza Notecka, die die Wasserwanderer über die nächsten 120 km bis nach Skwierzyna (Schwerin an der Warthe) begleiten werden. Die Warthe fließt hier in den Kotlina Gorzowska (Landsberger Talkessel) und folgt dem alten nacheiszeitlichen Wasserabflussweg durch das Eberswalder Urstromtal.

Oborniki gehörte zu dem von den ersten Piasten gegründeten Kastellaneisystem. Der Name resultiert aus der traditionellen Beschäftigung der Bevölkerung (Der „obornik“ betrieb den fürstlichen Stall) und wurde in dieser Gestalt zum ersten Mal in einem Dokument im Jahre 1299 erwähnt. Die Burg spielte eine wichtige administrative und strategische Rolle, da sie die Wege von Pommern nach Großpolen bewachte. Die Stadtrechte erhielt sie in der 1. Hälfte des 14. Jh. Über die Stadt hinaus erhob sich ein Schloss, in dem es 1409 zu einer Begegnung zwischen König Władysław II Jagiełło von Polen und dem Hochmeister Ulrich von Jungingen kam. Niedergerissen wurde es von den Schweden 1656, als sie die gesamte Stadt vollends zerstörten. In den Jahren 1793-1919 gehörte Oborniki zum preußischen Teilungsgebiet und bildete das Widerstandszentrum gegen die Germanisierung. Die Bewohner nahmen aktiv an den großpolnischen Aufständen im Jahre 1848 und in den Jahren 1918-1919 statt. Während der Nazibesatzung wurde Oborniki an Deutschland angegliedert und ein Teil der Bevölkerung ausgesiedelt oder zur Zwangsarbeit abtransportiert. Den Opfern des 2. Weltkrieges wurde ein Denkmal im Stadtpark gewidmet. die gotische Pfarrkirche „Zur Heiligen Jungfrau Maria Himmelfahrt“ aus der Wendezeit des 15. und 16. Jh. und die hölzerne Heiligkreuzkirche aus dem Jahre 1766. In Stadtnähe erstreckt sich das Wasserschutzgebiet „Słonawy“ mit einer reichen Flora und Fauna (u.a. dem Standort einer seltenen Rotalgenart) sowie dem Pflanzenreservat „Dołęga“, wo der Riesen-Schachtelhalm eine Höhe von 2 m erreicht.

198,5 r Bąblin, Dorfkirche

195,6 r Kiszewo (Kirschen), Flussüberfahrt mit einem an das Seil der ehemaligen Fähre angebundenen Boot, r Anlegemöglichkeit, auf der rechten Seite ein Geschäft in ca. 500 m Entfernung

194,6 r der Samica, FB, die durch eine tiefe Waldschlucht fließt. Hinter der Linkskurve an der steilen Uferböschung ist das Naturschutzgebiet „Dołęga“, in dem sich ein geschützter Standort des Riesen-Schachtelhalms - einer in Polen selten zu findenden Pflanze - befindet

188,4 Eisenbahn- Stobnica, stillgelegt

Im 19. Jh. wurde in der Umgebung von Stobnica eine weitläufige Grabstätte aus der Bronzezeit (4.-5. Jh., wendische Kultur) entdeckt. Nördlich des Dorfes, am Fluss Kończak, in der ehemaligen Försterei Papiernia, wurde 1973 eine Forschungsstation gegründet, die sich mit seltenen und aussterbenden Tierarten beschäftigt. Die Station widmet sich vor allem der einzigen Wolfszucht in Polen. Im Reservat „Dolina Kończaka“ (Kończak-Tal) leben Biber und Fischotter

188,0 r des Kończak-Kanals, im unteren Teil Stobniczka genannt, FB. Am rechten Ufer die geschlossene Wand des riesigen Waldkomplexes Puszcza Notecka, links die Wälder Obrzycko-Zamek

182,1 l Obrzycko (Obersitzko), Strassen- Straße Nr. 182 Szamotuły-Czarnków

Der malerisch am linken Warthe-Ufer gelegene Ort Obrzycko hat über Jahrhunderte seine spezifische, für die Kleinstädte in Großpolen typische Atmosphäre bewahrt. Die mittelalterliche Burg lag auf einem uralten Handelsweg, was ein gefundener Schatz aus der 2. Hälfte des 10. Jh. belegt, der römische, byzantinische, arabische, türkische, persische und sogar indische Münzen enthielt. Die Stadt gehörte dem Johanniterorden, später den Adelsgeschlechtern, u.a. dem Geschlecht der Radziwill's. Zweimal verlor sie die Stadtrechte (u.a. 1934 für 55 Jahre). barocke Pfarrkirche - die St.-Peter-und-Pauls-Kirche, die in den Jahren 1714-1756 nach einem Projekt von Pompeo Ferrari errichtet wurde. Im Innern fesselt das Bild von Eugenio Caxes „Das heilige Abendmahl“, das aus einem spanischen Kloster in Guadalupe stammt, die Aufmerksamkeit der Besucher, sowie das Grabmal des Erzbischofs von Gniezno Ignacy Raczyński mit einer Skulptur in natürlicher Größe, die den Toten kniend darstellt. Das barocke Backsteinrathaus aus der Mitte des 17 Jh. nimmt den Mittelteil des gepflasterten Marktes ein

181,9 l der Sama

181,4 r Zielonagóra, Raczyński-Palais mit weitläufigem Park, in dem sich zur Zeit das Haus der schöpferischen Arbeit der Posener Universität befindet

174,6 r der Smolnica

171,4 r Wronki, Strassen- Straße Nr. 140 Pniewy-Czarnków. Anlegemöglichkeit ausschließlich vor der Brücke am rechten Ufer am Parkplatz, ca. 100 m vom Ufer entfernt, ein Lebensmittelgeschäft, eine Bar und einen Zeitungskiosk

Wronki ist hauptsächlich wegen seines großen Gefängnisses bekannt, dass von den Preussen 1894 errichtet wurde. Bereits in der Planungsphase wurde es dazu bestimmt, gefährliche Verbrecher und politische Häftlinge aufzunehmen, was in großem Umfang in der Zwischenkriegszeit und zu Zeiten der Volksrepublik Polen genutzt wurde. Während des 2. Weltkrieges folterten die Nazis dort polnische Patrioten. Nach wie vor ist dies eine der größten Zwangshaftanstalten in Polen.

170,3 Eisenbahn- Wronki, Poznań-Szczecin

164,7 l Aleksandrowo, der Bielina

163,2 r Wartosław (Neubrück), Hochseilfähre (Seil in 6 m Höhe)

157,6 r Chojno, Fähre nach Kowalewo, Hochseilfähre mit einem Seil in 5 m Höhe, Anlegemöglichkeit

Beginn des Sierakowski Park Krajobrazowy (Sierakowski Landschaftspark) und der Seenplatte Pojezierze Międzychodzko-Sierakowskie. Beidseits des Flusses ziehen sich überwiegend meridional angelegte Seen hin. Diese sind durch Wasserläufe verbunden, die in die Warthe münden.

Der 1991 geschaffene Sierakowski Park Krajobrazowy (30 413 ha Fläche) besitzt keine äußere Schutzzone. 33% der Fläche sind bewaldet und 7,5% nehmen Flüsse und Seen ein. Die eiszeitlichen Gletscher hinterließen Moränenhügel, Flusstäler und -zig malerische Seen, überweigend in Rinnenform. Zu den größten Seen gehören der Chrzypskie, Wielkie, Lutomskie, Białokoskie, Kłosowskie und Śremskie (tiefster 45 m). Der Park wird durch die hindurchfließende Warthe in zwei Teile geteilt - im nördlichen Teil erstreckt sich das trockene Dünengebiet der Puszcza Notecka mit Kiefernwäldern, Wacholderbüschen und Heideland, im südlichen Teil, im hügeligen Seengebiet, wachsen Laub- und Mischwälder. An den Ufern nisten verschiedene Wasser- und Sumpfvogelarten, u.a. Schwäne, Graureiher und Kraniche. Durch das Gebiet des Landschaftsparks verlaufen interessante Wanderwege. Das Naturkundezentrum in Chalin (6 km von Sieraków) stellt Interessierten (u.a. im Rahmen der „Schullandheime“) einen restaurierten alten Gutshof mit einer naturkundlichen Ausstellung, Unterrichtsraum und Übernachtungsmöglichkeit für 40 Personen zur Verfügung. Im anliegenden Park wachsen viele Baum- und Straucharten. In der näheren Umgebung des Zentrums wurden interessante Lehrpfade abgesteckt, so z.B. die nach der Eiszeit entstandenen „Schluchten bei Chalin“.

154,0 l des Baches aus dem See Krzymień, r die Koloniebebauung des Dorfes Chojno-Młyn.

151,0 r Bukowce

150,0 l Tuchola

148,8 r Bucharzewo, Waldsiedlung aus dem Jahre 1722

147,0 l der aus dem See Jezioro Lutomskie entspringenen Oszczynica, den See kann man im Frühjahr und im feuchten Sommer bei hohem Wasserstand gegen den Strom binnen einer Stunde erreichen, wobei man unterwegs zahlreiche Hindernisse im Flussbett überwinden muss. Die Anstrengung lohnt sich - der schöne See lädt zum Baden ein und die Einrichtungen am Ufer bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten.

145,0 l Sieraków (Zirke), Strassen- Straße Nr. 150 nach Wronki und ins Innere der Puszcza Notecka). Anlegestelle links vor der Brücke neben dem wiederaufgebauten Flügel des ehemaligen Opaliński-Schlosses, günstige Ausstiege befinden sich auch und am rechten Ufer, wo ein öffentlicher Grillplatz sich befindet. Dorthin führt eine befestigte Zufahrt mit Pkw-Parkplatz. Hier kann man auch zelten.

Das Mitte des 13. Jh. erwähnte Sieraków erlebte seine Blütezeit im 15. und 16. Jh., als weitere Vertreter des Opaliński-Geschlechtes um den kulturellen Aufschwung und die Entwicklung der Bildung ihre Familiensitzes bedacht waren. An die Mitglieder des prächtigen Familienstammes erinnern u.a. die drei Grabmale in der Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria und die berühmten Sarkophage, die 1985 während der Fußbodenrenovierung in eben dieser Kirche entdeckt und nunmehr in dem vor 10 Jahren restaurierten Südflügel des Schlosses (seit 1995 reich ausgestattetes Museum) zusammengelegt wurden. Die drei Blei-/Zinnsarkophage und zwei Kupfersarkophage, mit den Familienwappen dekoriert, sind herausragende Kunstwerke im europäischen Maßstab.

In den Originalgebäuden des Leszczyński-Hofes wurde 1829 ein Hengstgestüt eingerichtet. Die dort betriebene Zuchttätigkeit hatte entscheidenden Einfluss auf die Schaffung des Polnischen Warmblutes bzw. Wielkopolski-Pferdes sowie der Polnischen Koniks.

143,9 r Marianowo, an einem aus dem See Jezioro Lichwińskie entspringenden Bach gelegen. Das 40 m breite Warthebett wird von Buhnen reguliert, die Ufer sind hoch.

137,5 r Chorzępowo

135,4 r Nowy Zatom (Henriettenhof), Hochseilfähre (Seil in 5 m Höhe), beide Ufer sind ziemlich hoch, stellenweise mit schönem Wald bewachsen. l Stary Zatom, Ende des Sierakowski Landschaftsparks. Weiter unten am linken Ufer gute Zeltmöglichkeiten.

128,0 r Międzychód (Birnbaum), r verschlammter, von niemandem benötigter Hafen. Dahinter l Anlegemöglichkeit, die über die Jan-Kazimierz-Deiche und die Mostowa-Straße geradeaus auf den Markt führt.

124 - 128 Steinriffe unter Wasser

127,2 Strassen- Międzychód Strasse Nr. 160, Gorzyń-Drezdenko, auf der linken Seite eine Treppe, von die Stadt erreicht werden kann

127,0 r Międzychód, Kai der Wasseraufsicht; nebenan eine gute Stelle, um sein Zelt aufzuschlagen

Międzychód entstand aus einer Verbindung von drei Ortschaften. Die älteste, vor 1400 angelegt, befand sich zwischen der Warthe und dem Stadtsee. Die auf einem schmalen Streifen zusammengedrängte Altstadt hat ihre ursprüngliche spindelförmige Anordnung beibehalten. Es lohnt sich, den Markt zu besichtigen, auf dem die verhältnismäßig junge Bebauung verblüffen kann - viele Mietshäuser stammen aus dem 19. und 20. Jh. Die Mitte des Marktes schmückt ein origineller Springbrunnen mit einer Fischerfigur. Beidseits des Platzes laufen kurze, enge, kleine Straßen - aus dem Deutschen „Gässchen“ genannt - heraus, in denen alte, mit Krüppelwalmdächern gedeckte Giebelhäuser erhalten geblieben sind. Die 11 interessantesten Gebäude, aus dem 18. und 19. Jh., stehen in der ul. Rynkowa (Markt-Straße). Das nahegelegene Regionalmuseum beherbergt ethnographische und historische Sammlungen aus dem großpolnischen Aufstand. Als die älteste Sehenswürdigkeit gilt wohl die unlängst sanierte Pfarrkirche der Enthauptung von St. Johannes dem Täufer. Sie wurde 1591 gebaut, mehrfache Umbauten haben den urprünglichen Stil jedoch völlig verwischt. Ein Teil der beim Bau verwendeten Ziegel erinnerte durch ihre Form an menschliche Gesichter. Zwei sind erhalten geblieben - einer auf dem Turm, der zweite (besser zu sehen) an der Wand, links vom Haupteingang der Kirche.

124,4 r Muchocin (Kalkreuth), einstiges Landgut und ehemaliger staatlicher Landwirtschaftsbetrieb. An der Warthe eine Anhöhe mit Burg, Zbójecka Góra (Räuberberg) genannt, die vom Wasser aus schlecht zu sehen ist.

113,6 r Wiejce (Waitze), Flussbiegung unter einem 40-m-Hügel. Försterei Leszczyny, an der man mit Zustimmung des Försters zelten kann. Im Dorf, einen Kilometer vom Ufer entfernt, gibt es ein Schloss aus dem 19. Jh. sowie ein Lebensmittelgeschäft

112,0 r Krobielewko (Klein Krebbel), hier erreicht die Straße beiderseits die Warthe, aber keine Brücke. Altbauten im Dorf (Zollamt der deutsch-polnischen Grenze)

103,0 l Krasne Dłusko (Lauske) mit einem schönen aus dem neunzehnten Jahrhundert stammenden Manor House Hotel, l der Męcinki vor dem Dorf, die aus dem See Lubikowskiego kommt. Es beginnt ein 3 km langer, fast gerader Abschnitt der Warthe. Anlegemöglichkeit

100,5 r Świniary (Schweinert)

92,2 l Skwierzyna (Schwerin/Warthe), Strassen- Strasse Nr.159 Santok - Gorzow Wielkopolski , Drezdenko (Driesen) und Strzelce Krajeńskie (Friedeberg), nach der Brücke auf der rechten Seite Anlegestelle für Fahrgastschiffe, neues Hotel „Dom nad rzeką“ ul. Mostowa 3, hinter ihm befindet sich ein eingezäunter Bereich der Wasseranlegestelle Skwierzyńskiego Haven Zentrum für Kultur, Sport und Freizeit und lokalen WOPR-Hangars an der schwimmenden Geräten und Rasenfläche für Zelte (WC, Dusche). Guter Punkt zum Anlegen, l Anlegemöglich zum Einkaufen,

Skwierzyna ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt - hier kreuzt die Straße den internationalen Strasse Nr.3 Prag-Jelenia Gora-Szczecin mit Strasse Nr. 24 Pniewy-Posen-Berlin, mittelalterliche Siedlung, wahrscheinlich zuerst Fischerei, erhielt die Stadtrechte 1306, die ausgezeichnete Lage förderte die Entwicklung von Handwerk und Handel. Skwierzyna erlitt schwere Verluste im Februar 1945 - während der sowjetischen Offensive im Kampf um den Pommernwall und wurde zu 70% zerstört. Spätgotische Pfarrkirche St. Nicholas dominiert die Altstadt. Die Wände des Chores sind aus der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts. Die Kirche brannte mehrere Male und hat nach einer gründlichen Rekonstruktion in den Jahren 1861-1863 das Aussehen der dreischiffigen Hallenkirche erhalten.

92,8 l altes Hafenbecken

90,8 Eisenbahn- Skwierzyna, außer Betrieb gesetzte Strecke nach Drezdenko. Die Warthe verlässt die Stadt, ändert ihre Richtung nach Nordwest und fließt wieder zwischen den Deichen (zahlreiche Altarme im Außendeich)

90,5 l der Obra, in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen folgte die deutsch-polnische Grenze ungefähr der Seenkette des Mittellaufs, ab jetzt sind die Ufer manchmal bewaldet

85,0 r Murzynowo (Morrn)

79,0 l Kolonia Brzozowiec (Berkenwerder)

76,5 l Borek (Borken), Schlammiges Anlegen kurz hinter dem grünen Haus möglich. Eine weitere Möglichkeit ist hinter dem Kopfweiden-Birken-Gestrüpp nahe dem Funkmast; Einkaufsmöglichkeit nahe der Kirche, ab Borek nur einsame Äcker und Weiden, Ufer meist binsenbewachsen, zum Zelten auf Anglerplätze achten!

71,0 r Stare Polichno (Alt-Pollychen), Fachwerkkirchturm, großes Schöpfwerk rechts am km-Schild 71 (das letzte Schild bis zur Mündung!) Bis Czechow verläuft nun eine Straße am rechten Ufer, ab Santok zusätzlich eine Bahnlinie. r Anlegemöglichkeit, gute befahrbahrer Weg hinter dem Deich

68,2 r der Notec (Netze) bei Notec-km 226, hier wendet die Warta ihren Lauf nach Westen, am rechten Ufer des Zuflusses, zwischen der Brücke und der Mündung in die Warthe, befindet sich eine ordentliche Anlegestelle für Wassersportler mit Sanitäreinrichtungen und Übernachtungsmöglichkeit. Auf dem Zeltplatz können mehr als 100 Zelte aufgestellt werden. Der Kai ist so angelegt, dass Segelschiffe und Freizeitboote festmachen können. Auf dem nahegelegenen Hügel steht ein privater Aussichtsturm.

68,0 r Santok(Zantoch),schöner Blick vom Berg über das Urstromtal mit Feuerstelle (Sonnenuntergang!) Das bis zu 80 m breite Bett ist auf der gesamten Länge mit Buhnen und Faschinen eingefasst. Am rechten Ufer verläuft die Eisenbahnstrecke Kostrzyn-Bydgoszcz (Küstrin-Bromberg).

67,5 Gierfähre Santok (Zantoch) zum alten Burgwall am anderen Ufer; Anlegen an der Fährstelle möglich

63,0 r Czechow (Zechow), Dorfkirche, Einkaufsmöglichkeiten, Anlegen am alten Bahnwärterhäuschen möglich

57,6 Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe), l Hafenbecken der Reparaturwerft. Hinter dem Damm in Höhe des Zugangs zum Becken steht das Gebäude der Wasserwacht.

57,2 Strassen- Ostbrücke der Umgehungsstraße Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe), r Beginn der Innenstadt, l 100 m hinter der Brücke Anlegen am Sportklub ADMIRA möglich, Tel. (0048 95) 7224048

57,0 Gorzów Wielkopolski, r Anlegestelle des Sportklubs „Admira“. Liegekai für Schiffe

56,5 Strassen- Most Staromiejski (Stadtbrücke Gorzow) Straße Nr. 3 Szczecin-Jelenia Góra, r Basar (vorrangig Kleidung, kaum Proviant), Uferpromenade, abgeschlossen vom „Wildom Centrum Biurowe“-Haus. Hinter der Brücke erhebt sich das charakteristische Gebäude des ehemaligen Speichers, seit 1989 Sitz einer Filiale des Bezirksmuseums. Weiter auf dem Damm sind ein Flussschlepper aus der Vorkriegszeit sowie einige zerstörte Teile eines Maschinenraums zu sehen

56,0 Eisenbahn- mit Fußgängersteigen- Gorzów-Skwierzyna. 200 m dahinter links Anlegen am „Miedzyszkolny Klub sportowy MKKS“ am Ende einer Pappelreihe möglich, davor r der Kłodawka (Kladow Fließ)

56,4 Leistungszenstrum des ASZ-AWF Gorzów, Rudersteg, bewachter Bootsplatz, 40 Hotelbetten, 2011 50 PLN (12 €) pro Nacht und Person in 3- und 2-Bettzimmern mit moderner Ausstattung, ab 2012 auch Küchennutzung und großer Gemeinschaftsraum

54,8 Gorzów Wielkopolski, l Lastkahnhafen der Seidenindustriebetriebe „Silwana“

50,0 Strassen- Westbrücke der Umgehungsstraße Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe) E65 Legnica-Szczecin, ab hier fließt die Warta in einem breiten Hochwasserbett. Freie Landschaft ohne Straßen und Häuser

49,0 r Wieprzyce (Wepritz)

47,5 r Wieprzyce Dolny (Niederwepritz)

43,0 r Chwałowice

39,2 r Roszkowice (Raumerswalde),

38,0 l Kołczyn

33,0 l Studzionka

28,5 Strassen- Świerkocin (Fichtwerder), Strasse Nr 131, Am linken Ufer Anlegen möglich. Letzter Dorfladen vor Kostrzyn 100 m die Dorfstraße hinunter auf der linken Seite

22,0 Gierfähre Klopotowo. Ab hier fließt die Warta, ohne daß dies Schilder zeigen, durch den Nationalpark „Ujście Warty“ (Warthemündung). Bis Kostrzyn(Küstrin) gibt es keine Dörfer mehr in Flußnähe; Anlegen ist verboten.

4,0 r des breiten Arms der Stara Warta (Alte Warthe), Beginn der Ufersiedlung von Kostrzyn(Küstrin), Ende des Nationalparks Warthemündung, hier kann man aussetzen, Kennzeichen ist ein 100 Meter langer Kai am rechten Ufer. Ihm folgen nach 50 m der Steg des Cafes „Kanape“ mit Abbauplatz und Dusche (!), (Tel. (0048 95) 752 24 62) sowie nach weiteren 50 m zwei rote Schilder KRZYZ und POZNAN.

2,5 l der Postomia (Postum), Wassersporthafen, r Betonufer einer Schiffsanlegestelle

2,4 Strassen- Kostrzyn (Küstrin) Strasse Nr 31 Stettin - Słubice, l Einfahrt zum Segelverein „Delfin“, Bootslagerung möglich

2,3 1. Eisenbahn- Strecke Breslau - Stettin

2,0 2. Eisenbahn- Strecke Berlin - Stettin, r Hafen des Zellulosewerkes

0,0 der Warthe in die Oder bei Km 617,5 weiter auf der Oder von Ratzdorf bis Widuchowa

 
warta.txt · Zuletzt geändert: 2011/10/23 16:57 von krutzke