Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge

berlin-spandauer_schiffahrtskanal

Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal

teilweise auch Hohenzollernkanal genannt

Bearbeiter :

Dr. Wolfgang Krutzke, 18055 Rostock

Hans-Peter Kozerski, 15848 Beeskow

0,0 des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal aus der Obere Havel bei Km 3,4

1,1 Wege- Saatwinkler Steg

1,2 des alter Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal aus dem Kanal

1,5 - 2,0 r Liegeplätze, r Gartenfeldinsel

2,1 Straßen- Tegeler Brücke

3,0 des alter Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal in den Kanal

3,6 Straßen- Mäckeritzbrücke

3,8 r Landesleistungszentrum Rudern und Geschäftstelle des Landesruderverbandes Berlin, Jungfernheideweg 80, 13629 Berlin (Siemensstadt), Tel. 030 30640000

http://www.lrvberlin.de/

5,3 Straßen- General-Ganeval-Brücke, Flughafenzubringer

5,6 Autobahn- Hinckeldeybrücke A111

7,5 Plötzensee, Länge: 67,2 m, Breite 10,0 m, Hubhöhe: 0,7 m

8,0 r des Strekkanals zum Westhafenkanal, r Sportboothafen

8,3 Straßen- Seestrassenbrücke

8,4 r des Westhafenkanals, Beginn der Verkehrsregelung Innenstadt Berlin, Weiterfahrt auf den BSK verboten

9,1 Straßen- Föhrerbrücke

9,6 Straßen- Torfstraßenbrücke

10,0 Eisenbahn- neue Trasse zum Tiefbahnsteig

10,2 Straßen- Fennbrücke, von hier bis Km 10,6 Nordhafen

10,5 Straßen- Nordhafenbrücke B96

10,55 l der Panke, des dritten Berliner Flusses

10,6 Straßen- Kieler Brücke

11,3 r Ministerium für Wirtschaft und Technologie

11,6 Straßen- Sandkrugbrücke, Zwei Tafeln der Geschichtsmeile Berliner Mauer stehen am ehemaligen Grenzübergang Invalidenstraße (Standorte: Westlich der Sandkrugbrücke, nördlicher und südlicher Gehsteig). Die eine berichtet über einen gescheiterten Fluchtversuch im Jahr 1963, die andere würdigt das Schicksal Günter Litfins, der elf Tage nach Beginn des Mauerbaus versuchte durch den nahe gelegenen Humboldthafen von Ost- nach West-Berlin zu fliehen

12,0 Eisenbahn- Humboldthafen, r Gedenkstein an Günter Litfin. Am 24. August 1961 starb Günter Litfin bei dem Versuch nach West-Berlin zu fliehen. Er wurde von Transportpolizisten erschossen, die auf dem Bahngelände östlich des Humboldthafens zum Wachdienst eingesetzt waren. Der Gedenkstein, der an das erste Opfer gezielter Schüsse an der Berliner Grenze nach dem 13. August 1961 erinnert, wurde zum ersten Jahrestag seines Todes aufgestellt

12,2 Straßen- Hugo-Preuß-Brücke, des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal in die Spree von Köpenick bis Mündung bei Spree-Km 14,5

berlin-spandauer_schiffahrtskanal.txt · Zuletzt geändert: 2014/12/13 17:36 von krutzke

Seiten-Werkzeuge