Oder von Racibórz bis Ratzdorf
Bearbeiter:
Scherbarth, Frank, Büchnerweg 40, 12489 Berlin
Christa Voigt, Jenfelder Str. 9, 22045 Hamburg
49,8 l Racibórz (Ratibor). Brückenreste im Fluß. Mehrere Brücken. An der ersten Brücke schräg liegende Schwelle, bei niedrigem Wasserstand Befahrbarkeit prüfen. Im Fluß flache Stellen, Kiesinseln. Am rechten Ufer fahren. Zweite Brücke schwer durchfahrbar. Im Wasser Steine und Metallstangen. Bei kurzem Aufenthalt am linken Ufer an der Oderstraße oder am rechten Ufer am Bootshaus des Kanuvereins (Km 51,0) anlegen.
51,0 r Schloßruine,
Armeesportverein, ehemaliger RVR Ruder-Verein Ratibor - Raciborski Klub Wioślarski, heute Raciborski Klub Wiodnackego (Kanu), Kontakt Paweł Żółciński, ul. Gwiaździsta 11, PL-47400 Racibórz, tel. 505712732
http://www.jooonyyy.home.pl/naszprzyg.html
51,8 l Winterhafen, Schiffahrtsaufsicht
55,0 r Ostróg,
in die Neuen Oder (Kanal Ulga)
55,6 l Miedonia (Oderfurt), Pegel
56,2 r hinter dem Deich Zeltstelle. In 1500 m NSG Lenszczok, Lauburwald mit vereinzelten Lärchen, Kiefern und Fichten, Dorf Markowice (Markdorf)
58,5 l Brzeźnica (Eichendorffmühl) in 500 m
58,8 r Łęg (Leng)
59,7 r Zawada Ksianshenca (Rainfelde) in 500 m, l Łubowice (Lubowitz)
62,2 r Ciechowice, Brückenreste im Fluß, Sohlschwelle (ca. 20 cm hoch), Fähre
65,8 r Turze (Welendorf), l Lasoki
66,3 l Wojewodschaftsgrenze Schlesien - Opole
67,0 l Miejsce Odrzańskie (Schönblick)
71,5 l Gołaszka (Fährendorf), Fähre, alte Holzkirche
71,9 r Wojewodschaftsgrenze Schlesien - Opole
72,4 r Dzierzgowice, Strassen-
P422
76,0 l Jama (Tiefengrund), Fähre, Gehöft
77,0 l Głogowiec (Glöglichen)
78,0 r Lubieszów (Liebschütz), in 600 m Wald, feuchte Ufer
79,0 l Roszowicki Las (Eichrode), Kirche
79,4 l Szypowice (Stephanshof)
81,5 r Bierawa (Reigersfeld), Kirche. In 2,5 km Bahnhof, Gaststätte,
der Bierawka
82,0 l Cisek (Friedenau), Kirche, Strassen-
Im weiteren Verlauf an den Ufern immer mehr und bessere Zeltstellen, Ufer weidenbestanden, an den Buhnen Sandstrände, Strömung freier.
82,8 l Ladzmierz (Neudeich)
86,3 r Stare Koźle (Alt Cosel), Kirche, Laden. Kleiner See (ehemaliger Altarm)
88,1 l Biedaczów, r Brzeshce (Birken)
89,6 Kobylice (Kobelwitz) in 500 m mit zwei Ziegeleien, die von weitem sichtbar sind
91,5 r
der Kłodnica (Klodnitz), Überschwemmungsgebiet
94,1 r Gelände des ehemaligen Bootshauses des Ruderverein Cosel, guter
94,5 r Beginn der Flutrinne von Cosel
94,9 l Frachtkanal, r
zum
, Weiterfahrt nach links durch den Kanal zur
, Strassen-
, r
des Armeesportvereins, Anlegemöglichkeit dort oder dahinter, Kędzierzy–Koźle (Heydebreck-Cosel), Kreisstadt, Pfarrkirche (15. Jh.)
95,5 zwischen den Flußarmen auf der Insel Pferdezucht. Auf dem Abschnitt bis km 98,0 mehrere Brücken,
,
, Pegel, l Koźle-Rybarze (Cosel-Fischerei), Schiffswerft
98,0 r Cosel-Hafen, größter Binnenhafen in Polen mit drei großen Hafenbecken.
des Gleiwitzer Kanals, Ende der oberen Oder.
Von Cosel bis Rendzina (Stillwalde) ist die Oder kanalisiert. Auf diesem Abschnitt gibt es 23 Staustufen, bestehend aus
und
, sowohl kleine für Sportbootverkehr als auch Großschleusen für Schubverbände. Die Landschaft ändert sich, der Fluß fließt durch ausgedehnte Wiesen.
99,3 r Birkenwäldchen, Zeltstelle, ziemlich schwieriger Ausstieg am Ufer (zwischen Regulierungsdeichen)
100,2 l Rogi, am
der Alten Oder Schiffswerft. Die Kilometer 101 – 103 fehlen, sie liegen in einer Schleife der Alten Oder
104,0 l Poborszów in 800 m, Post, viele gute Zeltstellen, der Wald rechts zieht sich bis hinter Solownia hin, von weitem ist St. Annaberg zu sehen
105,6 r Januszkowice (Oderhain), Kirche; l Försterei, Reservat alter Bäume (10 ha), l
Januszkowice, r
107,0 r Wielmierzowice (Lindenhag) in 600 m
108,2 r Solownia (Salzfähre) in 1200 m, Kirche, Bahnhof, von hier aus kann man Wanderungen nach St. Annaberg unternehmen, ein bekanntes Zentrum des schlesischen Volkstums, Ort der schlesischen Aufstände gegen die Deutschen, Kirche mit Annenfigur, Franziskanerkloster (17. Jh.), Basaltbrüche, Amphitheater für 70.000 Zuschauer (Versammlungsort)
108,4 r Zdzieszowice (Wittenau Richterstal), !Abwässer! l Mechanice, Zeltstelle am Altarm nach einigen hundert Metern mit sauberem Wasser
114,2 r Krępna (Ambach), Laden, Gaststätte, Ziegelei (2 hohe Schornsteine), l
Krępna, r
115,8 r Łęg (Oderhöfe), l Przerwa
118,9 l Banków (Wiesenthal)
120,2 r Obrowiec (Oberwitz) in 700 m, Kirche, Laden
121,5 r Wäldchen. Die Schornsteine in 3,5 km Entfernung sind Gogolin
124,6 l
der Osobłoga, Umschlagstelle
124,8 l Krapkowice (Krappitz), Bahnhof (1,5 km), Barockschloß (1768), Stadtmauer mit Neustädter Tor, Kirche (14. Jh.), Papier-, Zucker-, Baustoffindustrie. Dienstanleger der Schiffahrtsverwaltung
125,0 r Otment (Ottmuth), Schloß (15. Jh.)
125,6 Brückenpfeiler, r Kanuklub, Schuhfabrik, l Umschlagstelle
128,9 r Odrowąz (Oderhöh), Fähre, Umschlagstelle
129,3 l zugewachsener Altarm. Rogów (Rogau).
der Alten Oder.
, Brückenpfeiler
131,9 r Umschlagstelle
132,0 l Steinbruch Rogau
132,6 r
des Bagno, Chorula (Steinfurt), Umschlagstelle
137,0 l
Kąty, r
, Kąty (Oderhof)
140,0 Zlenice, Fähre
140,3 r Bach-
aus dem See Przywora
144,1 r Groszowice (Groschowitz), Kirche, Bahnhof, Gaststätte, Krankenhaus. Steinbruch
148,8 r Opole-Bolko (Oppeln-Bolkow)
148,9 l
des Umflutkanals (Kanał Ulgi)
149,0 Insel Bolko, Wiese, PTTK-Station, Zoologischer Garten, Park, Restaurant, Fähre nach Opole (Oppeln)
150,6 Fußgängersteg auf die Insel Bolko
150,9 l
des Wiński Potok, niedrige Strassen-
, r Schiffsanleger, Opole (Oppeln), Wojewodschaftshauptstadt. Hotels und Jugendherberge, auf der Insel Pasieca förderten Ausgrabungen Zeugnisse aus der Zeit vor der deutschen Besiedelung zutage
Klub Płetwonurków, Graniczna 2, OPOLE, Tel. 077 344 14
151,2 Eisenbahn-
Opole - Wroclaw
151,8 r Anleger der Wasserwirtschaft
152,1 Wracks und Widerlager (hinter der Strassen-
, r Umschlagstelle,
des Mühlenkanals, Zementwerk
152,4 Strassen-
most Łuźyckiej
153,8 r
des Umflutkanals (Kanał Ulgi)
154,5 r Opole-Zakrzów, Einfahrt zum Handelshafen
156,3 Strassen-
Nordtangente Opole
157,3 l Półwies´(Halbdorf)
157,5 r Wróblin (Frauendorf), Annenkirche aus Holz (13. Jh., umgebaut im 17. Jh.), daneben Friedhof
158,5 r
der Mała Panew. Czarnowansy (Klosterbrück), Gaststätte, Apotheke, zelten an der Mała Panew möglich, sauberes Wasser, zum Baden geeignet.
Die Oder fließt weiter durch Felder und Wiesen mit reizvollen Weidenwerdern am Ufer.
160,3 l Zelazno (Eisenau), Kirche, Laden, Fähre; r Dobrzeń Mały (Klein Döbern), Tankstelle, alte Windmühle
163,2 l Dobrzeń Wielki (Groß Döbern), Kirche, Bahnhof, Werften und Umschlagstellen. Kirche mit Turmuhr und Holzkirche
167,4 r Chrościce (Rutenau). Der Fluß wird immer breiter (100 – 120 m). Gute Zeltstellen
170,6 r Forsthaus
172,8 l Bach-
, Golczówice, Gebäude der Schiffahrtsverwaltung
175,2
Mikolin, r Schleuse, l Wehr
176,3 l Obelisk – Denkmal für die sowjetischen Pioniere, die hier die Oder überquerten, von weitem zu erkennen
176,4 Strassen-
PL458, l Mikolin
180,3
Ujsie Nysy, r Schleuse, l Wehr
180,4 l erste
der Nysa Kłodzka (Glatzer Neiße)
181,3 l Wronowo (Wiesengut), Haupt-
der Nysa Kłodzka (Glatzer Neiße), ihr Wasser bei der Mündung ist stark verschmutzt
184,0 l Łukonie, Hofruinen
184,7 Teilung der Oder, Beginn des Zwanowicer Kanals. Weiterfahrt nach links in den Kanal
188,8 r
der Stobrawa (in die Alte Oder)
195,7 Ende des Zwanowicer Kanals, gute Zeltstelle, Baden in der Alten Oder möglich
196,0 l Pawłów (Paulau), r Kościerzyce
197,5 Teilung des Flusses, nach rechts fahren
197,8 l Brzeg (Brieg), Kreisstadt, mittelalterlicher Marktplatz, Anlegen links an der Strassen-
, 1,5 km nach der Einfahrt in den Kanal, Treppen am Ufer
199,1 r Pisarzowice (Schreibersdorf)
200,6 Vereinigung der Oderarme
201,5 l Ratajno (Panthenau), r Garbów (Garbendorf)
203,0 r Szydłowice (Scheidelwitz) in 500 m
204,9 r Wojewodschaftsgrenze Niederschlesien - Opole
206,6 l
des Wehrkanals, r zur Schleuse
207,2 r Eichenwald, l Ścinawa Wielka (Steinau). In 800 m Bahnhof Lipki (Linden)
208,5 l Wojewodschaftsgrenze Niederschlesien - Opole
212,5 l
Schleusenkanal, nach links fahren, r
und weitere
213,2 Steg, r Reservat Zwierzyniec (Tiergarten, Überschwemmungsmischwald, ca. 15 ha)
215,3
Oława (Ohlau)
216,4 l Oława (Ohlau), Kreisstadt, Bahnhof, Strassen-
Von Ohlau bis Breslau kann man auf der Oder oder der Ohlau fahren
220,0 r Stary Otok (Altottag)
223,8 r Jełcz (Jeltsch), Ruine des alten Schlosses (15. Jh.), Park, altes Wirtshaus
224,7 r Zufluß aus der Alten Oder, an beiden Ufern Ziegeleien
226,3 r Wirtschaftsgebäude
228,2 r Ratowice (Rattwitz), Kirche, Laden, Gaststätte. Im Wald See, zum Baden geeignet, l Zeltstelle
228,7 Teilung der Oder, r
-Arm, l zur
230,0 r Czernica (Großbrück), l Kotowice (Jungfernsee), Brückenreste, Vereinigung der O-derarme
231,2 r Janowice (Waldschleuse) in ca. 400 m
231,5 Eisenbahn-
Jełcz - Wrocław
232,3 Flußgabelung, r Beginn des Schleusenkanals, l altes Oderbett mit Schleifen, Kanal benutzen
234,5 r Gajków (Margareth), Kirche. Links hinter dem Dorf Zeltstelle
238,1 l Pleszewice
240,2 r Kamieniec (Steine)
240,5 Ende des Schleusenkanals
241,0 r Łany (Lanisch), Ausflugsgebiet von Breslau
241,7 l Trestno (Treschen), Holzkirche, Sitz der Schiffahrtsverwaltung, Ziegeleien, Eichenbestandenes Ufer, r auf 1200 m Bäume am Ufer
243,5 l Beginn des Ottwitzer Kanals
244,2 r Beginn des Schifffahrtskanal Róshanka
Im Stadtgebiet von Wroclaw (Breslau) gibt es zahlreiche Verzweigungen der Oder und Kanäle, die für die Schiffahrt oder als Hochwasserschutz gebaut wurden. Es gibt drei prinzipielle Möglichkeiten, diese schöne, an Bauwerken reiche Stadt zu durchqueren:
1. Schifffahrtskanal Róshanka durch die Schleusen Bartoszewice (Bartheln), Zacisze (Wilhelmsruh) und Róshanka. In diesem Fall wird die gesamte Stadt rechts umfahren.
2. Alte Oder, vorbei an der PTTK-Station, mehreren Bootshäusern, durch die Schleusen Opatowice (Ottwitz), Szczytniki (Scheitnig) und die Stadtschleuse, vorbei am Hafen Osobowice (Oswitz) durch die untere Róshanka. Dies ist der günstigste Weg, allerdings wegen der Schleusenöffnungszeiten nur werktags möglich
3. Am Anfang wie 2., durch die Innenstadtschleuse, dann durch die Altstadt, vorbei an den bedeutendsten Bauwerken. Diese Route sollte man nicht ohne Kenntnisse der Durchfahrten und Wehre benutzen, da sie durch das stark strömende und sprudelnde Wasser gefährlich sind
Ottwitzer Kanal und Stadtoder
245,0
Opatowice (Ottwitz), nur werktags geöffnet. Sonst weiter die Oder bis zum Beginn des Schiffahrtskanals fahren und dann links am
, UMT
245,6 r Ein-
der Oder vom Wehr, links fahren
246,3 Beginn des Stadtgebietes. ! Ankerverbot !
246,9 l nähert sich die Oława (Ohlau) bis auf 100 m, leichte UMT
247,9 hinter den Deichen Teiche und kleine Seen, Waldgebiet. In der Nähe Sportplätze, l
des Armeesportvereins, Fähre, Wroclaw (Breslau), Wojewodschaftshauptstadt. Mit dem Boot kommt man bis zur Dominsel (ca. 3 km von der PTTK-Station)
249,0 Fußgänger-
, r Zoologischer Garten, Messegelände, Jahrhunderthalle
249,3 r
der Alten Oder,
! Nicht durchfahren !
249,7 r
des Scheitniger Kanal und Alte Oder,
mit LU (Anschrift: Klub Sportowy Akademickiego Zwišzku Sportowego Politechnika Wrocławska ul. Wybrzeże Wyspiańskiego 27, 50-370 Wrocław, budynek C-13 pok. 2.34 , Telefony: 320-26-09 Sekretariat)
http://www.wioslarstwo.azs.pwr.wroc.pl/
http://wroclaw.hydral.com.pl/1063,obiekt.html
http://foto.ziolo.eu/?dao=5&id=7524
250,6 l
der Oława (Ohlau), dort nach ca. 1 km
, Weiterfahrt Richtung Innenstadt nur unter Vorsicht. Bei NW Steine, bei HW starke Strömung in die Wehre unterhalb der Dominsel.
250,8 Strassen-
PL6,
des Stadtgrabens
251,0 Strassen-
Friedensbrücke
251,4 Flussteilung, l halten zur Festungsschleuse
251,6 Strassen-
Festungsbrücke, hinter der Brücke rechts
Festungsschleuse
251,9 Flussteilung, Strassen-
Universitätsbrücke, l fahren
252,0
und
und Bootsgasse, Strassen-
most pomorski
252,2 Zusammenfluss von Schleusenkanal und Wehrläufen
252,5 Strassen-
mit Insel in der Mitte, beide seiten FB
253,7 Zusammenfluss mit Oderarm, r Elektro-Apparate-Werk
254,6 l ehemaliges Hafenbecken
254,9 r Einfahrt in Stadthafen und Odratrans-Hafen
255,8 Zusammenfluß von Alter und Neuer Oder, beidseitig noch Stadtteile von Breslau und Winterhäfen
256,8 l Hafen Popowice
256,9 Strassen-
most Milenrijny PL5
257,4 r Einfahrt Zimowisko barek
258,0 r Osobowice
259,0 l Hafeneinfahrt Kaźanow
259,5 l Zeltstelle
Die Oder strömt schneller, das Flußbett ist 80 Meter breit, oft auch bis zu mehreren hundert Metern. An den Ufern Wiesen, oft Eichen- oder Mischwäldchen.
262,2 l
der Ślenza, baden in der Mündung möglich
262,7 l Maślice Wielki, r Eichenwald, viele Zeltstelle für größere Gruppen
265,0 l Lesica (Waldvorwerk)
265,8 r Nowa Karczma
266,1 r Bach-
, gute Zeltstelle für große Gruppen
266,5 l
der Bystrzyca, Badestelle
266,9 r
der Widawa (Weidau), gute Zeltstelle für große Gruppe, Badestelle
270,4 l Piskorowice (Peiskerwitz)
272,6 r Raków (Rakau) in 500 m
275,0 r Uraz (Auras), Kirche, Schloßruine des Templerordens
279,6 r Stary Dwór (Althof)
281,6 r
, l
Brzeg Dolny (Dyhernfurth). Zeltstelle vor der Schleuse rechts
Ab hier ist die Oder freifließend.
282,6 r Krensko (Kranz)
284,0 r Brzeg Dolny (Dyhernfurth), Palast (Kulturhaus) mit Skulpturen im Park, alte Häuser (18. Jh.)
285,1 Fähre
286,3 l hinter dem Deich sauberes Wasser zum Baden
290,3 r Pogalewo Male (Klein Pogel), gute Zeltstelle, Ziegelei
292,5 r Pogalewo Wielkie (Groß Pogel), Laden, Dachziegelherstellung, Umschlagstelle
294,5 l Zakrze
295,0 r Grodzanów (Grosen), Umschlagstelle an einer Ziegelei
299,2 l Rzeczyca (Regnitz), Laden
301,5 r Prawików (Praukau)
303,6 l Chomiansha (Kamöse)
304,2 l Altarm
304,8 l Małoszyn (Mallschützer Krug), Hafen, Fähre
305,5 l Malczyce (Malitsch), katholische und orthodoxe Kirche, Gaststätte, Läden, Zuckerfabrik, dreckige Abwässer
309,9 Strassen-
, r Dorf Lubiąsh (Leubus)
311,0 r
eines Mühlgrabens. Hier anlegen zum Kloster Leubus. Zisterzienserkloster mit Kirche (gegr. 1175), zuletzt barock umgebaut. Grabtafeln der schlesischen Piasten. Rekonstruktion seit 1993 durch polnisch-deutsche Stiftung. Besichtigung der bereits fertiggestellten Gebäudeteile möglich. Gaststätte neben dem Kloster
312,5 r Stadt Lubiąsh (Leubus), Kirche von 1700
315,9 l
der Kaczawa, sauberes Wasser, reich an Fischen. Nach 2,5 km flußaufwärts Prochowice (Parchwitz), Bahnhof, Rathaus (17. Jh.), Piastenschloß
319,5 l Schiffsanleger
320,7 r Damaszków
324,0 l Dłushyce (Grossendorf)
326,0 l Dziewin (Diebau), Hafen
326,5 r Tarchalice/Turkowice
327,9 r
eines Altarmes, hier gute Zeltstelle
329,0 r Bonarzyn, kleine Seen aus Altarmen
331,2 r 100 m hinter dem Wald Strankowo, Parkettfabrik; l Kanal zur Zuckerfabrik Steinau
331,5 r Małowice (Kunzendorf), Bahnhof
331,7 Eisenbahn-
Ścinawa - Wrocław
332,0 l Ścinawa (Steinau), Bahnhof, Pfarrkirche (1209), mit Piastenadlern auf den Gewölben, Strassen-
, Handelshafen, ÜN: Hotel Scinawianka
332,4 r Nimkowice (Nimkowitz)
332,8 r Iwno (Ibsdorf), Bahnhof
335,2 r Ostrowy (Alt Werder), l Försterei
335,5 r Przyborów (Waldheim), l Lasowice (Lehsewitz)
337,0 l Przychów (Preichow), Bach-
339,2 r Buszkowice (Hochbauschwitz)
339,5 l Male Buszkowice (Klein Bauschwitz), Personenfähre
341,0 r Budków (Eichdamm)
341,5 l Ciechlowice (Zechelwitz)
342,1 l
der Ishyca, Landschaft mit malerischen Wälder, die Oder durchbricht die Trebnitzer Höhen; r Zeltstelle
344,0 r Smolne (Schmollen)
346,0 l Laskowa (Waldhäuser), r Zeltstelle
347,0 l Bieliszów (Alt Neu Heidau), r Naroczyce (Nährschütz),
eines Seitenarmes
347,1 l Lesko (Waldhof)
348,3 r Nowy Dwór (Neu Heidau)
349,9 l Chobienia (Köben), Kirche, r Bahnhof, Post, Gaststätte, Läden, Fähre Strasse 334
352,0 r Lubów (Lübchen), Bahnhof
354,9 r Hafen
355,0 r Radoszyce (Radschütz), Fähre Strasse 323
355,5 r Ciechanów (Züchen)
358,0 r Irzandze (Irrsinen), Bahnhof, l Hafen
358,5 l Chełm (Kulm) hinter dem Altarm
358,7 gute Zeltstelle im Altarm (150 m aufwärts fahren)
360,0 l Bach-
, r Uszczonów (Austen)
366,1 l Leszkowice Górne (Ober Fähreichen), Sitz der Schiffahrtsverwaltung, Fähre
367,5 l Rekiczanka
368,6 r Głobice (Globitschen), l Zakładówka
371,6 l Wietrzyca
372,4 r Karów (Kahrau)
373,5 r Zeltstelle
375,6 r Wojewodschaftsgrenze Niederschlesien – Lebuser Land
375,8 l Mileszyn (Milchau)
375,7 r Świerczów (Hortingen)
378,2 r Wyszanów (Schwusen), Kirche (1633, Ruine), Palast mit Park, Fähre,
des Bartsch
379,1 l Winniki
381,5 r Wojewodschaftsgrenze Niederschlesien – Lebuser Land
382,5 r Wilków (Wolfau), Bahnhof. Am Ufer riesige Kiefer (Umfang 325 cm), wurde nicht gefällt, da sie dem Festmachen von Schleppkähnen diente, Hafen,l Borków
384,0 l Hafen
384,2 l an der Bucht (ehem. Altarm) Czystopole
386,7 l Wojszyn (Reilswerk)
386,9 l Altarm, r Hafen
388,5 r Klucze (Seehagen)
389,3 Flußgabelung, r Beginn der Alten Oder
390,4 l Droshyna (Stellweg)
390,6 l Widziszów (Weidisch)
391,0 l Sharków (Werften), Zuckerfabrik,
der Rudna, Hafen
392,1 l Altarm, Anlegemöglichkeit. Weiter zwei Brücken, dort kein Anlegen möglich. Beiderseits Glogów (Glogau), Kreisstadt
393,5 hinter der Eisenbahn-
, rechts Kathedralenhafen von Glogau in einem Nebenarm, dort an der Strassen-
, Anlegemöglichkeit, am Ende des Nebenarmes in ca. 1 km Zeltstelle
395,0 r
der Alten Oder. Zum Bahnhof Glogau links anlegen (auch Zel-ten möglich), l Hafen
397,1 Biechów (Oderhorst)
403,5 l Wróblin (Fröbel) in ca. 600 m, Bahnhof
406,6 l Brzeg Głogowski (Brieg bei Glogau), Bahnhof
411,0 l Dobrzejowice (Gutendorf). Am Fluß Reste einer alten Stadt. In der Nähe wurden bei Ausgrabungen Reste einer frühhistorischen Siedlung gefunden
413,0 l Drogomil (Nenkersdorf), zerstörte Brücke
416,7 l Bytom Odrzański (Beuthen an der Oder), Bahnhof, Marktplatz mit alter Apotheke, Pfarrkirche (12. Jh.), evangl. Barockkirche mit Lehranstalt, Rathaus, alte Steintreppen der Fischer von der Siedlung zum Fluß hinunter. Anlegen im Hafen. Sitz der Schiffahrtsverwaltung
419,0 l Tarnów (Tannendorf)
421,9 r Siedlisko (Carolath), Schloßruinen, neues Renaissanceschloß (1600), darin historische Kapelle. Von der Terrasse malerischer Blick auf die Umgebung, Besichtigung nach Anmeldung beim Agrarbetrieb.
Die Oder ist von Wäldern umgeben, die am rechten Ufer den Fluß auf mehreren Dutzend Kilo metern begleiten.
424,0 l Kiełcz (Költsch)
427,0 r Przyborów (Zollbrücken), l Stara Wieś (Altendorf)
428,0 l Nowa Sól (Neusalz), Bahnhof, Strassen-
433,0 l Kotórz (Kochen)
435,0 l Modrzyce (Modritz)
436,6 r Stany (Aufhalt), Bahnhof
438,0 r Lipiny (Lippen), Bahnhof, l Borki
441,0 l Bobrowniki (Bobernig), Bahnhof
442,7 l
der Ochla. An den Steilhängen längs der Ochla Waldreservat (8,6 ha, Buchen, Lärchen, über 150 Jahre alte Bäume)
444,0 r Młynkowo (Waldmühl)
445,0 l Dombrowa (Dammerau)
447,0 r Pyrnik (Pirnig)
450,0 l Milsko (Milzig), Fähre
451,0 r Bojadła (Boyadel), Bahnhof
451,5 r Przewóz
456,0 l Zeltstelle
457,3 l Tarnawa (Hammer), r Klenica (Kleinitz), Kirche, Bahnhof
459,5 r Swarzenice
459,7 l Wielobłota, Sitz der Schiffahrtsverwaltung
460,5 r Głembokie (Glembach)
464,4 l Marianowo
467,0 r Głuchów (Glauchow)
469,8 r Winna Góra (Weinberg) in 400 m
470,4 l Glibiel (Gipsthal)
470,7 r Cigacice (Odereck), Bahnhof, Strassen-
, Gaststätte, Hafen. 6 km bis zur Kreisstadt Sulechów (Züllichau)
473,0 r Górki Małe (Unterweinberge)
475,0 l Krempa (Krampe), Ausflugsziel von Grünberg. Pappefabrik, erbaut auf den Fundamenten einer alten Papiermühle (16. Jh.)
477,0 r Masów (Massow)
478,0 l Wysokie (Schäferberg)
478,8 r Pomorsko (Pommerzig), Bahnhof
484,9 Strassen-
, r Brody (Groß Blumberg), Laden, Gaststätte. Anlegen in kleinem Hafen bei km 485,1
487,0 r Bródki (Klein Blumberg)
491,0 l Nietków (Nettkau), Bahnhof, Post. Auf dem Gelände der Försterei zwischen Fluß und Nebenarm, Mischwaldreservat (6,2 ha), Eisenbahn-
495,4 r Bendów (Bindow), Kirche
497,0 r Zeltstelle
500,7 Beginn des Oderdurchbruchs, r Zeltstelle
503,1 Ende des Oderdurchbruchs
503,9 r Radnica (Rädnitz), Bahnhof
509,4 r Kozia Góra (Ziegenberg)
512,8 r Krossener Hafen
514,1 r Krosno (Krossen), Kreisstadt, Bahnhof, Ausstellung „Schiffahrt auf der Oder“, Strassen-
514,5 l alte Bober-
, weiter Zeltstellen
515,0 r Marcinowice (Marzinwitz)
520,0 r Osiecznica (Güntersberg)
526,8 l Nowa Wieś (Neuendorf)
530,4 r Połencko (Pollenzig)
531,5 l Niemaszchleba (Lindenhain), Kirche
534,0 r Rybaki (Schönfeld)
535,0 r Miłów (Mühlow)
538,0 l Łomy (Lahmo)
542,4 l
Lausitzer Neiße, Grenze Polen – Deutschland, ab hier läuft die Grenze in der Mitte der Oder, r Ufer ist polnisch und l Ufer ist deutsch, Staatsflagge oder EU-Flagge führen, polnische Flagge als Gastflagge ist hilfreich
542,5 l Ratzdorf, Gaststätte